Russland: Moskau richtet Spezial-Einheit für Propaganda-Krieg ein

Sie haben den Artikel in Ihre Merkliste aufgenommen. Propaganda mit Falschinformationen In Russland wird eine Einheit zur modernen Kriegsführung mit Nachrichten eingerichtet. (Foto: dpa)MoskauDas russische Militär hat eine Spezial-Einheit für die Kriegsführung mit Nachrichten geschaffen. Der Westen wirft Russland vor, mit gezielten Falschinformationen, sogenannten fake news, das politische Geschehen in anderen Staaten beeinflussen zu wollen. US-Geheimdienste werfen Russland vor, den US-Wahlkampf beeinflusst zu haben und so Donald Trump mit zur Wahl zum Präsidenten geholfen zu haben.

February 22, 2017 17:48 UTC

23.02.2017: Der Mittelfinger ist zu wenig (neues-deutschland.de)

Dennoch erklärt er sein Selbstverständnis anders, der Mittelfinger sei zu wenig: »Der eindeutige Gestus des An-die-Hand-Nehmes stirbt nicht aus, der wird sogar gebraucht. Hat der Gestus der Bejahung eines utopielosen Zustandes in der jungen Liedermacher-Szene ausgedient? Für Kirchenwitz ist die Ära der politischen Liedermacher vorbei: »Ihr Resonanzboden und ihr Stellenwert in der Öffentlichkeit sind geschrumpft. Während sich Mainstream und Spaßkultur ausbreiten, witzelt man über ›Gutmenschen‹, und der Begriff Liedermacher gilt als uncool. Bei Eisbrenner führt das nicht zur Agitation, spielerisch will er die Verhältnisse abbilden, eine Fundgrube sein für diejenigen, die zu hören verstehen.

February 22, 2017 17:25 UTC

Bundesregierung will schwarze Liste für korrupte Firmen

Von Michael Bauchmüller , BerlinDie Bundesregierung will betrügerische Firmen künftig bundesweit von öffentlichen Aufträgen ausschließen. Dazu soll ein neues Register entstehen, das korrupte Firmen auflistet. Auch wer sich der Geldwäsche schuldig gemacht hat oder der Terrorismusfinanzierung überführt wurde, ist von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen. Damit hat sie für drei Jahre keine Chance auf öffentliche Aufträge - es sei denn, sie weist eine "Selbstreinigung" nach, die eine Wiederholungstat verhindert. "An dieser Stelle versagt das Register."

February 22, 2017 17:15 UTC

HHLA: Jens Hansen wird Vorstand für das Containergeschäft

Es ist der wichtigste Managerposten des Hafens: Der bisherige Chef des Terminals Burchardkai folgt Stefan Behn nach. Der Aufsichtsrat des Unternehmens will nach „Welt“-Information am Donnerstag die Bestellung von Jens Hansen als Nachfolger von Stefan Behn beschließen. Die Position des HHLA-Containervorstandes ist der wichtigste Managementposten in der Privatwirtschaft des Hamburger Hafens. Die HHLA ist in Hamburg der führende Hafenlogistik-Konzern, die Stadt hält 68 Prozent der Unternehmensanteile. Schwieriger wird das vor allem deshalb, weil die Linienreedereien durch Fusionen und größere Allianzen immer mehr Marktmacht in den Verhandlungen mit den Terminalbetreibern aufbauen.

February 22, 2017 17:14 UTC

23.02.2017: Deutschland perfektioniert sein Abschiebesystem (neues-deutschland.de)

Es entstehe der Eindruck des Desinteresses der Regierung und der fehlenden Absicht einer tatsächlichen Konsultation. - Es wird die Zwangsunterkunft für Geduldete eingeführt, die an ihrer Abschiebung nicht ausreichend mitwirken, falsche Angaben, zum Beispiel über ihre Identität machen. - Durch Abschiebehaft im Ausreisegewahrsam, deren Höchstdauer auf zehn Tage verlängert wird, werden Sammelabschiebungen erleichtert. Vermeintliche Gefährder werden zur Legitimierung juristisch fragwürdiger Eingriffe in Persönlichkeitsrechte auch von Flüchtlingen benutzt, von denen keine Gefahren ausgehen. Ende Januar waren in Deutschland 213 439 Menschen registriert, die von den Bundesbehörden als »vollziehbar ausreisepflichtig« eingestuft sind.

February 22, 2017 17:13 UTC



23.02.2017: Leiharbeitsfirma Rotes Kreuz (Tageszeitung junge Welt)

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February 22, 2017 17:07 UTC

Redaktionsgeheimnis laut DJV in Gefahr

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat vor einer Aushöhlung des Redaktions­geheimnisses gewarnt. Der Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts, wonach Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vertrauliche Gespräche mit Journalisten offenlegen müsse, sei »eine Farce«, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall am Montag. Viel wichtiger sei es zu wissen, mit welchen Lobbyisten die Kanzlerin rede. Hintergrundgespräche seien keine Kungelrunden, sondern wichtige Instrumente zur Gewinnung und Einordnung von Informationen. Das Kanzleramt hat gegen den Beschluss Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt.

February 22, 2017 17:07 UTC

Dax-Konzerne steigern Profite

Deutschlands Börsenschwergewichte haben für das vergangene Jahr ein kräftiges Profitwachstum zu feiern. Von den 30 im Deutschen Aktienindex (Dax) gelisteten börsennotierten Kapitalgesellschaften haben jene, die bislang für 2016 Zahlen präsentierten, gestiegene operative Gewinne (Ebit) ausgewiesen. »Für die Mehrzahl der Dax-Konzerne war 2016 ein erfolgreiches Jahr«, erklärte EY-Partner Mathieu Meyer. Spitzenreiter waren wie im Vorjahr der Automobilbauer Daimler und der Versicherungsriese Allianz. Abgesehen von der Deutschen Bank schrieben bisher alle schwarze Zahlen.

February 22, 2017 17:06 UTC

23.02.2017: Magic zurück (Tageszeitung junge Welt)

Basketballegende Earvin »Magic« Johnson wird Präsident der Los Angeles Lakers. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, wird der 57 Jahre alte Olympiasieger ab sofort die Leitung der Basketball-Abteilung beim 16maligen Meister der nord­amerikanischen Profiliga NBA übernehmen. Die bisherigen Verantwortlichen Jim Buss (Vizepräsident) und Mitch Kupchak (General Manager) wurden von Klubpräsidentin Jeanie Buss mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Die Lakers stehen in ihrer ersten Saison nach dem Karriereende von Vereinslegende Kobe Bryant derzeit auf dem 14. von 15 Plätzen in der Western Conference. Der ehemalige Aufbauspieler Johnson, der mit den Lakers fünf NBA-Titel gewann, soll die Kalifornier nun wieder auf Kurs bringen.

February 22, 2017 17:06 UTC

Dies! Ist! Kunst!

Nicht einmal der kommunistische Dichter und Senator Pablo Neruda ist durch seine Berühmtheit geschützt, der Präsident persönlich befiehlt seine Verhaftung. Nun beginnt eine Jagd durch das Land, bis sich Neruda der rettenden Grenze nähert. Der Kommissar, der auf Neruda angesetzt wird, stellt sich nicht als der harte Hund heraus, der er zunächst schien. Überhaupt setzt fast jede Einstellung ein Ausrufezeichen, dass es um Poesie geht; die Musik ist so aufdringlich, dass sie keine Emotionen vermittelt. Aber solche Wirkung von Kunst verschwindet in einem Film, der überdeutlich zeigt, dass er Kunst sein will – und so zu bloßem Kunstgewerbe schrumpft.

February 22, 2017 17:06 UTC

23.02.2017: Lob des Leders (Tageszeitung junge Welt)

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February 22, 2017 17:06 UTC

Protest gegen Bergbaukonzerne

2009 hatte Pacific Rim Mining, eine Vorgängergesellschaft von Oceana Gold, vor dem Schiedsgericht des Internationalen Zentrums für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) der Weltbankgruppe gegen El Salvador geklagt. Der Konzern forderte eine Entschädigungszahlung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar, weil das mittelamerikanische Land den Abbau von Gold in der Mine »El Dorado« in San Isidro untersagt hatte. Außerdem seien El Salvador acht Millionen US-Dollar für die entstandenen Prozesskosten zu zahlen. Außerdem sollen Oceana Gold und seine Ableger El Salvador unverzüglich verlassen sowie bei der Aufklärung von Morden und Morddrohungen gegen Umweltschutzaktivisten kooperieren. Im Jahr der Klageerhebung gegen El Salvador waren unter anderem drei Bergbaugegner ermordet worden.

February 22, 2017 17:06 UTC

23.02.2017: Beurteilung mangelhaft (Tageszeitung junge Welt)

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February 22, 2017 17:06 UTC

Harald Schmidt doch nicht »Kriminaloberrat«

Baden-Baden. TV-Entertainer Harald Schmidt hat seine Rolle im neuen Schwarzwald-»Tatort« überraschend abgesagt. Für seine Entscheidung habe Schmidt persönliche Gründe angeführt, teilte der Südwestrundfunk (SWR) am Montag in Baden-Baden mit. Man bedaure Schmidts Entscheidung, respektiere sie aber, sagte SWR-Filmchefin Martina Zöllner. Die Dreharbeiten würden jedoch wie geplant am 7.

February 22, 2017 17:05 UTC

23.02.2017: Labor dicht (Tageszeitung junge Welt)

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat dem kolumbianischen Analyselabor für die Untersuchung von Dopingproben wegen einiger Mängel vorübergehend die Lizenz entzogen. Die Maßnahme gelte für sechs Monate, hieß es am Dienstag. Bis dahin sollen die Mängel behoben werden. Die Entscheidung kann aber noch vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) angefochten werden. Auch das Labor in Rio de Janeiro war vor den Olympischen Spielen zwischenzeitlich suspendiert worden.

February 22, 2017 17:05 UTC



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