Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke. Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen. Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus. Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

May 23, 2018 19:30 UTC

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus. Der US-Kongress hat den Weg für eine erste erhebliche Lockerung der im Zuge der Finanzkrise von 2008 verschärften Vorschriften für Banken freigemacht. Da es sich um einen Deal mit den Demokraten handelte, gehen die Lockerungen einigen republikanischen Abgeordneten nicht weit genug. Letztlich begnügte sich die Partei mit dem Kompromiss, den sie eher als Auftakt zu weiteren Deregulierungen betrachtet. Ein Dorn im Auge ist Wall-Street-Firmen wie Goldman Sachs in dem Gesetzespaket die »Volcker Rule«, die noch nicht angetastet wurde.

May 23, 2018 19:30 UTC

Das Monster und das Erbe der Spätromantik Foto: Brinkhoff/MoegenburgVor der »Frankenstein«-Uraufführung in der Kulturfabrik Kampnagel griff der Hamburger Staatsopern-Intendant Georges Delnon zum Mikrofon und sagte, das Publikum müsse keine Sorge haben, denn das Monster sei nicht ausgebrochen. So wie das Wesen, das er schafft. Hier lassen Johannes Harneit und das Frankensteinorchester tatsächlich aufleuchten, was man einer »Gothic Opera« zurechnen könnte. Stölzl und Heike Vollmer (Bühne) verbannen das Monster, seine von Kathi Maurer in Biedermeierlook gekleideten menschlichen Partner (bzw. Dort freilich friert das Feuer »des modernen Prometheus«, den Shelley im Untertitel ihres Romans beschworen hat, endgültig ein.

May 23, 2018 19:30 UTC

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus. Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Das Bundeskabinett hat eine Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall wegen des 2011 beschlossenen Atomausstiegs auf den Weg gebracht. Stattdessen war 2010 zunächst eine deutliche Laufzeitverlängerung mit größeren Reststrommengen beschlossen worden, die sie noch produzieren und verkaufen sollten. Die genaue Entschädigung kann erst 2023 ermittelt werden, wenn die tatsächlich nicht produzierte Strommenge und damit die entgangenen Gewinne konkret feststehen.

May 23, 2018 19:30 UTC

Die Wettbewerbszentrale warnt vor einem Siegel des »Deutschen Instituts für Produktqualität«. Dieses Institut biete Testnoten und »Feststellungen zur Qualität« an, obwohl es überhaupt keine Produkttests mache, teilte die Wettbewerbszentrale am Mittwoch mit. Das privatwirtschaftliche Institut errechne seine Noten aus Kundenbewertungen im Internet. Die Wettbewerbszentrale reagierte damit auf mehrere Beschwerden. Aus dem Logo des In-stituts gehe nicht hervor, dass es sich um ein Wirtschaftsunternehmen handelt.

May 23, 2018 19:30 UTC





»Die einzige Waffe, die ich tragen kann in diesem Leben, ist die Kamera.« (Ziad Kalthoum, Regisseur) Foto: 3 rosen/deutschfilmDreck fressen - das ist eine Formulierung für das, was während harter Maloche passiert. Sie bezeichnet auch die Koinzidenz zwischen Arbeit und Krieg: im Schlamm robben steht für schwere Lasten tragen, sich verletzen, Schmerzen. Regisseur Ziad Kalthoum nimmt den lapidaren Spruch ganz wörtlich und setzt ihm ein filmisches Denkmal: »Der Geschmack von Zement« heißt sein hochauflösendes Bildwerk, in dem der Staub eine symbolhafte Brücke zwischen Konstruktion und Destruktion bildet. Egal, ob Bomben fallen und die Toten und Verletzten aus den Trümmern geborgen werden müssen oder der Krieg vorbei ist und die Infrastruktur wieder aufgerichtet werden muss: Es wird auf jeden Fall Staub aufgewirbelt. Ein stark reglementiertes Leben: Tagsüber arbeiten sie, nachts ziehen sie sich ...

May 23, 2018 19:30 UTC

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May 23, 2018 19:30 UTC

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May 23, 2018 19:30 UTC

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May 23, 2018 19:30 UTC

Aus den Boxen des Erzgebirgsstadions dröhnte das »Steigerlied« – »Zwei gekreuzte Hämmer und ein großes ›W‹, / das ist Wismut Aue, unsere BSG. / Wir kommen aus der Tiefe, wir kommen aus dem Schacht ...« –, als der Trainer des Zweitligisten zu weinen begann. Im torlosen Relegationshinspiel in Karlsruhe habe »das Darmstadt-Spiel noch etwas in den Köpfen« gesteckt. Noch näher hätte eine Frage nach taktischen Umstellungen gelegen, die das Auer Offensivspiel wiederbelebt hatten. Er sollte sich nun also ansehen, wie er vor fünf Minuten geflennt hatte, und dazu Stellung beziehen.

May 23, 2018 17:37 UTC

Putzen hilft bei schmutzigen Geschäften auch nichts mehr Foto: Roland Weihrauch/dpa-BildfunkHeute lädt die Deutsche Bank in Frankfurt am Main zur Hauptversammlung. Wir kritisieren, dass die Deutsche Bank die Finanzierung von und Beteiligungen an Atomwaffenherstellern nicht kategorisch ausschließt. Sie beteiligt sich am nuklearen Wettrüsten. Sie hat den Dammbruch im Bergwerk des Unternehmens überlebt, der sich dort am 5. Wegen der Rückstellungen für die dadurch möglichen Verluste, die sie vornehmen musste, hat sie in den vergangenen Jahren kaum Gewinne gemacht.

May 23, 2018 17:26 UTC

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May 23, 2018 17:26 UTC

Juni befristete Ausnahme für die EU von den Strafzöllen in eine Dauerbefreiung umwandelt: Auf keinen Fall werde man gleichsam mit der Pistole vor der Brust verhandeln, heißt es regelmäßig. Handelskommissarin Cecilia Malmström geht davon aus, dass Washington das EU-Angebot aus der vergangenen Woche als unzureichend einstuft und diesmal tatsächlich ernst mit den Strafzöllen macht. Das entspricht dem geschätzten Schaden, den das US-Vorgehen gegen die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus der EU mit sich bringt. Nur: Unternehmen aus der EU, die auch Geld in den Vereinigten Staaten verdienen, müssen sich Washingtons Sanktionen anschließen, wollen sie US-Strafen vermeiden. Zum einen wolle man mit den USA verhandeln, hieß es nach dem Treffen – Washington habe bei der Durchsetzung der sogenannten sekundären Sanktionen durchaus Interpretationsspielraum.

May 23, 2018 17:26 UTC